http://www.crossklinik.ch/de/orthopaedie/arthrose-knorpelschaden/prothetik/

Arthrose des Sprunggelenkes

Nach einem Knöchelbruch kommt es nicht selten zur Ausbildung einer Arthrose im oberen Sprunggelenk (OSG).Selten entwickelt sich aber auch ohne Unfall eine Arthrose, wie zum Beispiel bei einem Rheumaleiden. Bei noch erhaltener Beweglichkeit und nicht zu starken Achsenfehlstellung ist die Implantation einer OSG-Prothese heutzutage das geeignete Mittel, um wieder eine schmerzfreie Funktion des OSG zu ermöglichen.
Nur die exakte Untersuchung und Abklärung ermöglicht die Beurteilung, ob die OSG-Prothese implantiert werden kann oder ob eine andere operative Lösung sinnvoll ist, wie zum Beispiel die Arthrodese, also die Versteifung.
Zum Einsatz kommt die "Mobility" Prothese der amerikanischen Firma Johnson&Johnson, welche zu den modernsten OSG-Prothesen der Welt gehört. Sie wurde von Dr. Pascal Rippstein mitentwickelt, der in diesem Bereich mit uns zusammenarbeitet.
Die Prothese entspricht einem Oberflächenersatz und wird ohne Zement implantiert.
Für die ersten 4-6 Wochen wird das Sprunggelenk in einem Gips ruhig gestellt anschliessend darf der Patient frei gehen. Nach ca. 3-6 Monaten ist ein unbeschwerter Alltag zu erwarten.




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