http://www.crossklinik.ch/de/orthopaedie/schulter/rotatorenmanschette/

Rotatorenmanschetten-Läsion

Schäden an der Rotatorenmanschette(RM) in Form von partiellen oder kompletten Rupturen entstehen meistens nach dem 40. Lebensjahr im Rahmen degenerativer Sehnenveränderungen.
Unfälle können aber auch zu Sehnenrupturen, häufig ausgedehnte Abrisse, führen. Speziell zu erwähnen sind Schulterluxationen, die beim über 40 Jährigen meist zu RM-Rupturen führen.
Die Behandlung erfolgt in der Regel operativ, da eine Selbstheilung nicht möglich ist.
Die individuelle, exakte ärztliche Beurteilung ist zur Bestimmung des Operationsumfanges und der meist langfristig einzuplanenden Nachbehandlung notwendig.
Dank intensiver Schulung und einem gezielten kontinuierlichen Training unserer Chirurgen-Teams sind wir heute in der Lage, fast alle Typen der RM-Läsion mit der äusserst anspruchsvollen arthroskopischen Technik zu operieren. Dazu zählen alle Partialläsionen (Teilrisse) und transmuralen Komplettrupturen der Supraspinatussehne, Subscapularissehne und Infraspinatussehne sowie auch Läsionen an der langen Bicepssehne. Ist der Defekt aber bereits zu stark zurückgezogen, bleibt nur noch eine offen durchzuführende Plastische Rekonstruktion oder die Implantation einer Schulterprothese. Seit 2006 verwenden wir auch das "high tech" Material "RESTORE"(sechslagiges Kollagen-Vlies) um eine biologische Verstärkung der Sehnennähte zu erreichen.



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