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Radiale Stosswellentherapie

In den vergangenen Jahren hat sich die Applikation sog. extrakorporal erzeugter Stosswellen zur Behandlung verschiedenster Erkrankungen am Bewegungsapparat sehr verbreitet. Dazu stehen mehr und mehr technisch simplere, mobile, kostengünstige radiale Stosswellengeräte zur Verfügung. Bei dieser Technik trifft ein mittels Druckluft beschleunigtes Projektil mit hoher kinetischer Energie auf einen Applikator, welcher auf der Haut, im Bereich des Schmerzpunktes, aufliegt.

Unter Verwendung eines Koppelmediums, z.B. Oel, kann dann dieser Aufschlagimpuls in Form einer Druckwelle in das Gewebe eingeleitet werden, und dort heilende Wirkung ausüben. Auch wenn der Wirkungsmechanismus noch nicht vollendlich erklärt ist, zeichnet die Stosswellentherapie in unzähligen wissenschaftlichen seriösen Berichten eine sehr überzeugende Wirksamkeit, was unsere langjährige Erfahrung bestätigt.

Kehrseite dieser erfreulichen "Medaille", diese erwiesene Therapiemethode steht nicht auf der Pflichtleistungsliste der Versicherungen und Krankenkassen, so dass wir die 3 bis 5 meist notwendigen Sitzungen (1x/Woche) mit 80.--/Sitzung dem Patienten direkt verrechnen müssen. Lichtblick, einige Krankenkassen leisten aus der Zusatzversicherung eine Rückvergütung von 70 bis 80%.



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